Die Wollige Napfschildlaus, Pulvinaria regalis, wurde Anfang

der 1960er Jahre erstmals in Großbritannien und wenig

später auf dem europäischen Kontinent beobachtet. Der erste Befall in Deutschland wurde im Jahre 1989 im Rheinland festgestellt. Seither breitet sich der Schädling vor allem in Nord-Süd-Richtung aus und ist mittlerweile an Laubbäumen in vielen deutschen Städten zu finden. Die bevorzugten Wirtsbaumarten sind Rosskastanie, Linde und Ahorn. Die Weibchen der Wolligen Napfschildlaus legen ihre Eier in weiße Eisäcke aus Wachswolle am Stamm und an den Astunterseiten der Bäume ab. Binnen weniger Jahre kann ein Befall zu einer massiven Besiedlung führen, wobei große Teile der Baumrinde mit auffälligen Kolonien bedeckt werden. Dieser Massenbefall stellt nach bisherigen Erkenntnissen primär eine ästhetische Beeinträchtigung der Bäume dar. Eine mehrjährige Saugtätigkeit der Napfschildläuse könnte auf Grund von reduzierter Reservestoffbildung die Vitalität der Bäume beeinträchtigen und sie anfällig für Folgeschäden machen.

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